Einträge in Resilienz
Gesund ins Alter

Es gibt die unterschiedlichsten Faktoren, die uns dabei helfen gesund älter zu werden. Dazu zählt, wie den meisten von uns sicherlich bekannt ist, ausreichend Bewegung, gute Ernährung und wenig Alkohol. Ebenso nicht zu rauchen.

Immer öfter hört man das Wort Resilienz - auch adäquat mit Stress umgehen zu können und gut und regelmäßig zu schlafen ist für einen gesunden Lebensstil hilfreich.

Aber nicht nur Punkte, die wir selbst erfüllen können helfen uns gesund zu bleiben, auch unsere sozialen Kontakte spielen eine entscheidende Rolle. Beziehungen sollten wir dementsprechend pflegen.

Die vier Säulen: Bewegung, Ernährung, Entspannung und Schlaf bilden eine gute und solide Basis für ein gesundes Altern. Hier kann man natürlich auch Punkte verbinden: Bewegung in der Gruppe im Sportverein, Gemeinsam gesund kochen oder etwas spielen.

Leider leiden immer mehr Menschen an Demenz und somit ist es für ein gesundes Altern ebenso wichtig im Kopf fit zu bleiben - hierbei hilft ein Gedächtnistraining, wie z.B. auch Kreuzworträtsel, Soduko, Memory etc. Eine positive Einstellung sollte bei allen Dingen auf keinen Fall fehlen.

Seinen eigenen Lebensstil, egal in welchem Alter Lebensalter zu verbessern, hilft in vieler Hinsicht für ein langes Leben. Durch einen gesunden Lebensstil können viele Krankheiten positiv beeinflusst oder vermieden werden.

Vielleicht kannst du nicht mit allen Dingen gleichzeitig starten, aber schon 2-3 Punkte können helfen dich besser zu fühlen und gesund älter zu werden.

Falls du Unterstützung benötigst schreibe mich gerne über das Kontaktformular an: https://www.training-friedel.com/kontakt

Ist Achtsamkeit auch etwas für dich?

Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsamkeit, im englischen Mindfulness, bedeutet, geistesgegenwärtig zu sein. Etwas anderes gesprochen im Hier und Jetzt zu sein. Einerseits im Hinblick auf sich selbst, andererseits auch zu seiner Umwelt ohne jedoch die Gegenwart zu bewerten. Somit kann Achtsamkeit auch als Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand verstanden werden - als eine Persönlichkeitseigenschaft und im weitesten Sinne als Methode zur Vermeidung von Leiden.  

Woher kommt Achtsamkeit?

„Historisch betrachtet ist „Achtsamkeit“ vor allem in der buddhistischen Lehre und Meditationspraxis zu finden. In der westlichen Kultur ist das Üben von „Achtsamkeit“ insbesondere durch den Einsatz im Rahmen verschiedener Psychotherapiemethoden bekannt geworden. Der Begriff Achtsamkeit wird außerdem im Rahmen der Care-Ethik für eine Praxis der Zuwendung verwendet.“ (Achtsamkeit, Wikipedia)

Was ist nun das Ziel der Achtsamkeit?

Wie schon in der Bedeutung von Achtsamkeit oben erwähnt, geht es darum sich selbst wieder mehr zu spüren, zu sich zu kommen und sich abzugrenzen gegen die Umwelt. Es soll uns helfen einen bewussteren und intensiveren Umgang mit uns selbst zu haben. (https://flexikon.doccheck.com/de/Achtsamkeit)

Achtsamkeit kann man lernen

Es werden unterschiedliche Trainings angeboten, die meist über 8-10 Wochen laufen. Dabei lernt man z.B. die sogenannten Bodyscans. Das heißt aber nicht, dass man nicht auch auf anderen Wegen die Achtsamkeit lernen kann. Man kann sich z.B. auf das Essen fokussieren und mit allen Sinnen bewusst wahrnehmen, was man dem Körper zuführt. Oder unter der Dusche sich einfach nur auf das Wasser konzentrieren, anstatt sich schon viele Gedanken zu machen. Beim Spazieren gehen die Luft, die Geräusche, Gebäude oder Natur bewusst wahrnehmen. Auch wenn man immer wieder die gleiche Strecke läuft kann man immer wieder was entdecken.

Gleichzeitig kann man auch Routinen durchbrechen, um seine Perspektive zu verändern.

Achtsamkeit einmal ausprobieren!

Die Rosinenübung ist ein klassisches Beispiel für eine Achtsamkeitsübung, die uns lehrt, mit allen Sinnen zu genießen. Eine Fähigkeit, die im Alltag oft abhandenkommt. Sich der eigenen Sinne bewusst zu werden, bringt uns augenblicklich in den Körper – und damit ins Hier und Jetzt – zum einzigen Zeitpunkt, an dem wir wirklich leben. (https://www.youtube.com/watch?v=vCg8m6jPs1s)

Hast du es ausprobiert?

Teile gerne deine Erfahrung mit uns! Ich freue mich über deine Rückmeldung!

Psychische Gesundheit: Stärke deine Resilienz mit Zukunftsplanung

Zukunftsplanung / Zukunftsorientierung ist eine der 7 Säule der Resilienz. Zukunftsorientierung ist die allgemeine Ausrichtung des eigenen Denkens und Handelns auf zukünftige Ereignisse mit dem Ziel, diese zu antizipieren und auf diese auch entsprechend vorbereitet zu sein. Optimalerweise sind alle anderen sieben Säulen der Resilienz in einem Gleichgewicht, so dass man seine Zukunft zielorientiert planen und positiv in die Zukunft sehen kann.

Ein Teil ist immer planbar, aber es gibt auch Teile, die nicht planbar sind. Schafft man es im Hier und Jetzt zu leben, so gibt diesem eine gewissen Bodenhaftung, auf der man halt finden kann.

Natürlich funktioniert es nicht nur im Hier und Jetzt zu leben - man benötigt eine gewisse Vorausplanung. Denn alles was man heute macht hat einen Einfluss auf die Zukunft. Wer seine Ziele klar vor Augen hat, gestaltet seine Zukunft bewusst.

Welche Möglichkeiten existieren, um die Zukunftsplanung zu gestalten?

  • sich von Altlasten lösen

  • Entscheidungen nicht aufschieben

  • Zukunft aktiv selbst gestalten

  • sich auf das wesentliche konzentrieren

Dazu gehört auch mögliche Krisen zu antizipieren und sich aktiv darauf vorzubereiten.

Möchtest du gerne an dir selbst und deiner Resilienz arbeiten, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich! Einfach das Kontaktformular nutzen: https://www.training-friedel.com/kontakt

Psychische Gesundheit: Stärke deine Resilienz mit Netzwerkpflege

Warum solltest du überhaupt ein gutes Netzwerk haben?

Gehst du in die Kindheit zurück, so lernst du dort in deiner Familie, dass eine sichere Bindung Vertrauen schafft. Familie ist meist das stabilste Umfeld was du hast. Grundsätzlich verfügen resiliente Personen über ein gutes Netzwerk - sie sind gut darin zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Beziehungen bedeuten nicht nur soziale Unterstützung, sondern sie benötigen auch Arbeit und Pflege.

Eine gut funktionierende Beziehung zwischen zwei oder mehreren Personen fördert die Gesundheit, überwindet Einsamkeit und trägt zu deinem Sozialleben bei.

Einer Beziehung, egal welcher Art, sollte man immer mit Wertschätzung begegnen. Dies startet mit kleinen Schritten wie z.B. dem Gegenüber Gehör schenken und versuchen ihm wirklich zuzuhören; Fragen stellen. Eine Beziehung besteht immer aus Nehmen und Geben.

Viele Menschen fühlen sich immer wieder einsam. Hier gebe ich dir ein paar Reflexionsfragen, falls du dich einsam fühlst:

  • In welcher Situation hast du dich einsam gefühlt?

  • Was hat dir dabei am meisten gefehlt?

  • Wer gibt dir normalerweise Geborgenheit?

  • Wo lernst du neue Menschen kennen?

Was kannst du nun konkret tun, um dein Netzwerk auszubauen?

1.) Kontakte, die du bereits hast solltest du pflegen. Rufe doch mal wieder jemanden von deinen Bekannten an, den du schon lange nicht mehr gesprochen hast

2.) Du kannst neue Kontakte generieren, in dem du z.B. man jemand Unbekanntes ansprichst

3.) Heutzutage kannst du auch gut das Internet nutzen, um neue Menschen kennenzulernen und dich virtuell mit ihnen verknüpfen

4.) Du kannst z.B. in Vereine eintreten, Clubs besuchen oder mit anderen Assoziationen Kontakt aufnehmen

Ich wünsche dir nun, dass du es schaffst dir ein stabiles Umfeld aufzubauen. Pflege deine Kontakte, ob jung oder alt, so kannst du, wenn es nötig ist dir Unterstützung holen.

Möchtest du gerne an dir selbst und deiner Resilienz arbeiten, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich! Einfach das Kontaktformular nutzen: https://www.training-friedel.com/kontakt

Psychische Gesundheit: Stärke deine Resilienz mit Lösungsorientierung

Lösungsorientierung ist eine weitere der sieben Säulen der Resilienz.

Wie das Wort schon sagt, solltest du dabei dich mehr auf ein Lösungsdenken als auf ein Problemdenken fokussieren. Zusätzlich solltest du aus dem ständigen Grübeln herauskommen und auch was Tun. Denn je länger du über ein Problem nachdenkst desto mehr und mehr verstrickst du dich in dem Problem anstatt wirklich eine Lösung zu finden.

Die Grundhaltung in dieser Säule ist darauf ausgerichtet, dass du deinen Blick auf das richtest was funktioniert!

Ich zitieren an dieser Stelle Charles Reade: “„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“

Wie kannst du aber nun deine Lösungsorientierung trainieren?

Dazu stelle ich dir ein Beispiel vor: Versuche neu zu denken. Klingt komisch? Ich werde es dir mit ein paar Beispielen erläutern.

Versuche einmal deinen Denkrahmen zu überschreiten und auch verrückte Ideen zuzulassen und finde dabei innovative Möglichkeiten für dich. Stelle dir zum Beispiel die Frage: Was kommt für mich gar nicht in Frage? Geht überhaupt nicht? Und danach: Was ist genau der Reiz bei dieser Idee?

Manchmal hilft es dir auch dich in eine andere Person hinein zu versetzen und die Dinge von außen zu betrachten. Sei es in ein Grundschulkind oder in eine bekannt Persönlichkeit? Wie würde diese handeln? Dieser Perspektivenwechsel erweitert deine Gedanken und hilft dir dabei eine gute Lösung zu finden.

Versuche auch nicht durch Angst oder Druck in deinen Gedanken blockiert zu werden. Dabei verliert man oft den Blick auf gute Lösungsansätze.

Möchtest du gerne an dir selbst und deiner Lösungsorientiertheit arbeiten, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich! Einfach das Kontaktformular nutzen.